„Darf ich das? Gehört sich das?“ Wie oft warten wir darauf, dass uns jemand rückversichert, dass es ok ist, Mutter zu sein und auf Dates zu gehen, Ü40 zu sein und sich begehrenswert zu fühlen. Aber wer bestimmt denn, ob etwas ok oder „erlaubt“ ist?
Mit der wunderbaren @mareike.ist.frei sprechen Emma und Zoé darüber, sich selbst eine „innere Erlaubnis“ zu geben, sich beispielsweise zu glauben, dass man tatsächlich hochbegabt sein könnte. Was braucht man dafür und wie macht man das denn nun eigentlich praktisch?
„Darf ich das? Gehört sich das?“ Wie oft warten wir darauf, dass uns jemand rückversichert, dass es ok ist, Mutter zu sein und auf Dates zu gehen, Ü40 zu sein und sich begehrenswert zu fühlen. Aber wer bestimmt denn, ob etwas ok oder „erlaubt“ ist?
Mit der wunderbaren @mareike.ist.frei sprechen Emma und Zoé darüber, sich selbst eine „innere Erlaubnis“ zu geben, sich beispielsweise zu glauben, dass man tatsächlich hochbegabt sein könnte. Was braucht man dafür und wie macht man das denn nun eigentlich praktisch?
„Es ist unmöglich zu leben, ohne bei etwas zu scheitern. Es sei denn, man lebt vorsichtig, aber dann könnte man genauso gut gar nicht leben.“ J.K. Rowling
Wie fühlt es sich an, zu versagen oder ein Ziel nicht zu erreichen? Und wie schafft man es, aus dieser Erfahrung etwas Positives zu ziehen und daraus für die Zukunft zu lernen? Emma und Zoé sprechen heute über ihre gefühlten Momente des Scheiterns und die Lehren daraus.
Emma berichtet Zoé, dass sich gerade alles geordnet und richtig in ihrem Leben anfühlt. Und dann kommt der Abend und es schleicht sich ein vertrautes Gefühl ein… Ist es die Suche nach Intensität?
Zoé und Emma reflektieren ihr Verhalten in Situationen, die Vertrauen und Aushalten erfordern. Verstand und Bauchgefühl sind dabei oft nicht im Einklang. Wenn wir nun nicht sofort unserem ersten Impuls folgen geraten wir in einen inneren Konflikt und beginnen eine innere Diskussion. Wie können wir unsere aus Angst erlernten Verhaltensmuster von unserem gesunden Bauchgefühl unterscheiden?